Jobkompass
FAQ Beamt*innen
Magazin für junge Menschen im öffentlichen Dienst
FAQ Tarifbeschäftigte
Archiv
Jobkompass
Wie wird man Entschärfer*in?
Unkontrollierte Explosionen verhindern
Kevin ist Entschärfer beim LKA Niedersachsen. Im Einsatz muss er mit allem rechnen. Denn Fehler haben im Extremfall für alle Beteiligten fatale
Folgen.
Beutelsbacher Konsens
Müssen Lehrer*innen politisch neutral sein?
Fast jede fünfte Lehrkraft fühlt sich im eigenen Handeln durch ein vermeintliches Neutralitätsgebot verunsichert. Dabei gibt es klare
Regeln.
70 Jahre dbb jugend
Aus dem Archiv
Wahlberechtigt bereits mit 18 Jahren?
Wählen ab 18 – das geht in Deutschland seit 1972. In der Zeitschrift „Der junge Beamte“ lief die Debatte über das Wahlalter bereits im Jahr 1965 auf
Hochtouren.
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Interview
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
„Mit 36 Jahren war ich die jüngste CDU-Kandidatin“
Karoline Herrmann, ehemalige Vorsitzende der dbb jugend, hat in Mecklenburg-Vorpommern für den Landtag kandidiert. Im Interview spricht sie über die Ursachen für das Wahldebakel ihrer
Partei.
Kurz erklärt
Was ist eine Beamtenlaufbahn?
Vom Einstieg über den Vorbereitungsdienst bis zur Beförderung: Das Laufbahnrecht ordnet den Berufsweg von Beamt*innen. Doch welche Regeln gelten für dich? Eine
Orientierungshilfe.
Jobkompass
Kommunale Baumpflege
Die Bäume in der Stadt erhalten
Amina ist Sachbearbeiterin für Baumpflege in Essen. An ihrem Job schätzt sie vor allem die Begegnungen mit den Menschen in der
Stadt.
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70 Jahre dbb jugend
Aus dem Archiv
Was jungen Beschäftigten im Jahr 1982 wichtig war
Kriterien auswählen, die ihnen für die Ausbildung am wichtigsten sind – das haben junge Menschen für eine Studie getan, die das Magazin „Der junge Beamte“ im Jahr 1982 veröffentlich hat. Manches
überrascht.
70 Jahre dbb jugend
Aus dem Archiv
Vorurteile gegen „Spaßgeneration“ bereits 2001 widerlegt
Für das Magazin „Betreff“ hat die dbb jugend die damalige Bundesfamilienministerin Christine Bergmann interviewt. „Unkenrufe, dass es nicht weit her sei mit dem Engagement junger Leute“, ließ die SPD-Politikern nicht
gelten.
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